

ausgebildeten Tierpsychologen aus !?
Den heutigen "Hobby-Tierpsychologen" fehlen in der Regel die wissenschaftlichen Grundlagen, sodass ihr Wissen auf wackeligen Füßen steht.
Eine eigene Forschung kann es unter solchen Umständen gar nicht geben und manchmal werden wertvolle Beobachtungen falsch interpretiert.
Die BASIS der Tierpsychologie liegt im Bereich der allgemeinen Ethologie.
Hinzukommen dann verschiedene Kenntnisse von
Wie gesagt! All dieses fundiert auf langen und erprobten wie bewiesenen wissentschaftlichen Erkenntnissen aus der Tierverhaltensforschung
Man kann es eigentlich auch ganz kurz erklären!
Der Tierpsychologe kann nicht nur Verhalten korrigieren helfen, er weiß auch warum ein Verhalten gezeigt wird, kann daher Quellen und Ursachen erkennen, mit Ihnen besprechen und beheben, was im allgemeinen viel schneller zum Erfolg führt, als nur an den Auswirkungen (unerwünschtes Verhalten beim Hund) herum zuerziehen!!!!

Nehmen wir den Fall eines gesunden Rüden, der sich auf Spaziergängen anderen Hunden gegenüber aggressiv zeigt.
Es ist leicht zu sagen:
Aber wer analysiert denn jetz richtig, ob
1. es eine angst - aggressive Reaktion ist?
2. eine rein territoriale Aggression ist?
3. eine dominant bedingte Aggression ist?
4. eine Selbstschutz und defensive Aggression ist?
5. Ist das Verhalten exakt das Gleiche mit anderen
Hündinnen, kleinen Hunden, braunen scharzen weißen..........
Sie sehen, hier ist eine wirklich genaue Differenzierung notwenig, um die richtigen Behandlungs- bzw. Erziehungsmethoden anzuwenden!
Man kann auf keinen Fall eine angstbedingte Aggression genau so wie eine territoriale dominante Aggression behandeln. Man würde kontraproduktiv arbeiten, und die Erfolge würden sich wenn, dann nur für kurze Zeit einstellen, und das alte und unerwünschte Verhalten würde zurückkehren, meist in noch stärkerem Ausmaß als vorher!
Der Tierpsychologe hat das Werkzeug (die ethologischen und biologischen Kenntnisse ) um hier eine "richtige" Analyse zu erstellen und Ihnen die entsprechenden Behandlungs- und Erziehungsmethoden zu geben.



